Lebensende-Planer

Dein Vorsorgeplan fürs Lebensende

Anlässlich des Welthospiztages 2025 haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: ein Lebensende-Planer, bei dem du frühzeitig schon wichtige Infos an deine An- und Zugehörigen aufschreiben kannst. Dazu gehören Passwörter oder Kreditkartennummern genauso, wie die Musik, du du gerne auf deinem Begräbnis spielen lassen möchtest. Denn zu einem richtigen Leben, gehört auch das Ende dazu.

Warum wir über den Tod sprechen möchten

 

Egal, wie oft sich die Richtungen in unserem Leben enden, eines ist fix: es endet mit dem Tod. Das wird oft verdängt, weil er Angst macht oder als zu belastend empfunden wird. Wer nicht darüber spricht, kann anderen seine Wünsche, Ängste und Hoffnungen am Lebensende nicht mitteilen.

Viele fürchten, dass Gespräche über Tod und Sterben Streit oder Traurigkeit hervorrufen. Wir wollen uns oder die anderen nicht überfordern. Angehörige wissen im Ernstfall nicht, was die sterbende Person wirklich gewollt hätte. Manche belastet das über Wochen und Monate. 

Wer nicht über den Tod spricht, verdrängt ein Stück Leben. Schweigen mag kurzfristig schützen, doch am Ende hinterlässt es Unsicherheit und ungelöste Fragen – für einen selbst wie für die Angehörigen.

Das Schweigen verschließt Türen.
Das Gespräch über den Tod öffnet Wege zu Trost und Hoffnung.

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